Aktuelles

Unsere Ziele und Schwerpunkte fürs 2021

Vertretung der Gastronomiebranche im Kanton Uri

Auch dieses Jahr möchte Gastro Uri mit öffentlichen Anlässen auf die Urner Gastronomiebranche aufmerksam machen und die Interessen und Ziele unserer Gastrobetriebe attraktiv vertreten.


COVID-NEWS März 2021: Restaurants als Betriebskantinen erlaubt

Die Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion hat im Rahmen einer Allgemeinverfügung (https://www.ur.ch/amtsblatt/23488) den Rahmen geschaffen damit alle Restaurants auf dem Gebiet des Kantons Uri ihre Dienstleistungen Berufstätigen im Ausseneinsatz als «Betriebskantine» anbieten können. Dabei sind die allgemeinen Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit zu befolgen. Eine «Betriebskantine» muss folgende Anforderungen erfüllen:

  • Die Öffnungszeiten sind auf werktags 11 bis 14 Uhr beschränkt.
  • Zugang nur für Berufstätige aus den folgenden Branchen: Mitarbeitende im Landwirtschaftssektor (Gartenbau, Land und Forstwirtschaft), Handwerker, Bau- und Strassenarbeiter (Bauhaupt- und Ausbaugewerbe) sowie Berufstätige im Bereich Montageservice.
  • Die Mitarbeitenden aus den genannten Branchen müssen von ihrem Arbeitgeber vorgängig schriftlich bei der «Betriebskantine» angemeldet werden.
  • Der Zugang zu den Sanitäranlagen ist sicherzustellen.
  • Die Mahlzeiten müssen für die Mitarbeitenden aus den genannten Branchen finanziell tragbar sein.
  • Die betroffenen Arbeitgeber und deren «Betriebskantinen» müssen auf einer für die kantonalen Kontrollbehörden jederzeit einsehbaren und aktuell gehaltenen Liste eingetragen sein.
  • Der Gesamtarbeitsvertag im Schweizer Gastgewerbe (LGAV) ist einzuhalten.

Sämtliche Restaurationsbetriebe müssen über ein Schutzkonzept verfügen, das allen rechtlichen Vorgaben für Betriebskantinen entsprechen.

Restaurantbetreiberinnen und -betreiber, die den Betrieb als Betriebskantine aufnehmen wollen, haben mittels des dafür vorgesehenen Formulars (https://www.ur.ch/publikationen/23482) ein Gesuch an den Sonderstab COVID-19 einzureichen.

Die entsprechenden Unterlagen sind auf https://www.ur.ch/themen/2950 abrufbar.


COVID-NEWS Januar 2021: Unterstützung für Härtefälle

Der Bundesrat hat am 13. Januar 2021 die Bedingungen für eine Härtefallunterstützung gelockert. Der Kanton Uri setzt die neuen Bundesvorgaben um.

Härtefallregelung (Stand: 20. Januar 2021)

Der Urner Regierungsrat hat am 22. Dezember 2020 ein Härtefallprogramm für von der Corona-Pandemie besonders betroffene Unternehmen beschlossen und umgehend in Kraft gesetzt. Das Programm wurde an die neuen Vorgaben aus dem Bundesratsentscheid vom 13. Januar 2021 angepasst.

Insgesamt stehen zurzeit 5.77 Mio. Franken zur Stützung der Urner Wirtschaft zur Verfügung. Die Leistungen werden primär in Form von à fonds perdu-Beiträgen vergeben.

Anforderungen an Unternehmen

Nicht rückzahlbare Beiträge können insbesondere Unternehmen gewährt werden, die in folgender Weise von der Covid-19-Pandemie betroffen sind und die entsprechenden Anforderungen erfüllen:

a) Bei behördlicher Anordnung zur Schliessung von mind. 40 Tagen seit dem 1. November 2020

  • Sitz am 1. Oktober 2020 im Kanton Uri.

  • Durchschnittlicher Umsatz der Jahre 2018 und 2019* von mindestens Fr. 50'000.--

Hinweis: Unter diese Kategorie fallen auch Restaurants mit Take-away-Angeboten oder Geschäfte mit Abholstationen, sofern sie das entsprechende Angebot aufgrund der Covid-19-Pandemie eingeführt haben.

b) Bei einem Umsatzausfall von mind. 40 Prozent im Jahr 2020 oder während der letzten 12 Monate

  • Sitz am 1. Oktober 2020 im Kanton Uri.

  • Durchschnittlicher Umsatz der Jahre 2018 und 2019* von mindestens Fr. 50'000.-.

  • Umsatz des Jahres 2020 oder der letzten 12 Monate liegt Covid-19-bedingt unter 60 Prozent des durchschnittlichen Umsatzes der Jahre 2018 und 2019*.

  • Erhebliche ungedeckte Fixkosten aufgrund des Umsatzrückgangs.

Die Auflistung der Anforderungen ist nicht abschliessend. Alle weiteren Anforderungen können den Rechtsgrundlagen entnommen werden.

* Bei Unternehmen, die nach dem 1. Januar 2018 gegründet wurden, wird die Berechnung des durchschnittlichen Umsatzes angepasst.

Gesuchseingabe

Unternehmen, welche die oben genannten Anforderungen erfüllen, können ein Gesuch einreichen.

1. Antragsformular ausfüllen.

2. Ausgefülltes Antragsformular ausdrucken und eigenhändig unterschreiben.

3. Unterschriebener Antrag und Beilagen einscannen.

4. Eingescannter Antrag (als PDF) und eingescannte Beilagen (als PDF) per E-Mail an  wirtschaft@ur.ch senden (max. 10 MB).

Bitte beachten Sie, dass wir nur vollständig ausgefüllte Anträge prüfen können.

Gesuchsprüfung

Die Gesuche werden laufend bearbeitet. Sobald Ihr Gesuch geprüft ist, werden Sie über den Entscheid informiert.

Fragen richten Sie bitte an die Kontaktstelle Wirtschaft der Volkswirtschaftsdirektion Uri, wirtschaft@ur.ch, Tel. 041 875 24 01.

Downloads:

Gesuch


Rechtliche Grundlagen für Härtefallhilfen

Bund:
Covid-19-Gesetz vom 25. September 2020 (SR 818.102), Artikel 12
Covid-19-Härtefallverordnung vom 25. November 2020 (SR 951.262)

Kanton:
Covid-19-Härtefallreglement vom 22. Dezember 2020 (RB 70.1615)
Covid-19-Härtefallerlass vom 22. Dezember 2020 (RB 70.1612)


COVID-NEWS

Das Geld steht zur Verfügung, die Auszahlung kommt. Mit diesen Worten wollte uns Bundesrat Ueli Maurer am Mittwoch Mut machen. Erfreulich ist, dass der Bundesrat erneut in die Bundeskasse greift: Er will die Härtefallhilfe um weitere 2,5 Milliarden Franken auf 5 Milliarden Franken erhöhen. Das lässt hoffen und zeigt, dass uns der Bundesrat gehört hat und unsere Bemühungen etwas bewirken.

Gänzlich überzeugen vermochte der Bundesrat aber nicht. Es ist Ende Januar und Geld haben bis jetzt nur wenige unserer Mitglieder erhalten – obwohl die Zeit drängt. Unsere Mitglieder brauchen dringend finanzielle Unterstützung! Mühsam ist ferner, dass die Kantone unterschiedliche Umsetzungen und Anspruchsvoraussetzungen haben, was im Gastgewerbe zu einer krassen Ungleichbehandlung führt. Hinzu kommt: Je nach Unternehmensstruktur, Grösse oder etwa Gründungsdatum fallen Unternehmen ganz durch die Maschen. Nachbesserungen bleiben dringend notwendig.

Wir fordern daher mit Nachdruck, dass Bund und Kantone die bestehenden Unklarheiten im Rahmen der Härtefall-Massnahmen regeln und Ungleichbehandlungen beheben. Was wir ferner auch noch einfordern, lesen Sie auf der Webseite von Gastro Suisse. Die Forderungen werden dort laufend angepasst. Es gilt nun durchzuhalten.

Weitere Informationen zu den kantonalen Härtefall-Regelungen hat Gastro Suisse zusammengestellt, diese finden Sie in einer Übersicht hier.  Weiter ist Gastro Suisse bemüht, diese Liste laufend aktuell zu halten. Allerdings ist es auch für sie schwierig, alle Informationen zu erhalten. Die Härtefallbestimmungen sind kantonal geregelt. Wenden Sie sich ansonsten an Gastro Uri oder direkt an die zuständige kantonale Behörde. Beim Ausfüllen des Gesuchs sollte Ihnen Ihr Treuhänder oder Buchhalter helfen. Die Kontaktstellen der Kantone finden Sie hier.

Wichtiger Hinweis von GastroSocial zu Corona-Entschädigungen:

Bei Betriebsschliessungen werden Corona-Erwerbsersatzentschädigungen nur dann für die nachfolgenden Anspruchsgruppen ausbezahlt, wenn sie eine Lohneinbusse erlitten haben:
  • Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung (GmbH- oder AG-Inhaber) sowie deren mitarbeitende Ehegatten bzw. eingetragene Partner
  • Mitarbeitende Ehegatten bzw. eingetragene Partner von Selbständigerwerbenden
Wurde ein Lohn ausbezahlt oder abgerechnet, kann keine oder nur eine gekürzte Entschädigung ausbezahlt werden.

Halten Sie durch! Wir bleiben dran und setzen uns weiterhin für Sie ein.


fide Sprachkurs für Gastronomie und Hotellerie

Die Förderung der Sprachkenntnisse ist ein wichtiges gesellschaftliches Ziel. Die Sprache gilt dabei als wichtigster Schlüssel zur beruflichen und sozialen Integration. Hotel & Gastro formation Schweiz hat aus diesem Grund, in Zusammenarbeit mit der Sprachschule academia, den fide Sprachkurs Gastronomie/Hotellerie entwickelt.

Es handelt sich hierbei um einen Sprachkurs, welcher Szenarien aus den Bereichen Küche, Service und Hauswirtschaft behandelt. Diese Szenarien basieren auf typischen Handlungen, mit welchen Ihre Mitarbeitenden in ihrem Berufsalltag konfrontiert sind. Die Teilnehmenden lernen die mit den Szenarien verbundenen sprachlichen Strukturen kennen, um diese Alltags-Situationen professioneller meistern zu können.

Der Sprachkurs und das Unterrichtsmaterial werden durch die Beiträge des L-GAV (Landes-Gesamtarbeitsvertrag) subventioniert, sofern der Betrieb und der Mitarbeitende diesem zwingend unterstellt sind. Bei Mitarbeitenden, welche zwingend dem L-GAV unterstellt sind, wird eine einmalige Einschreibegebühr von CHF 50.00 erhoben. Der Betrieb erhält eine Arbeitsausfallentschädigung von max. CHF 500.00 pro Kurs (50 Lektionen à CHF 10.00 pro besuchte Lektion).

Broschüre mit Anmeldeformular.pdf

Neuigkeiten zum Coronavirus

19. Oktober 2020 - Neue Massnahmen und einheitliches Gästeregistrierungssystem

Die aktuelle Lage und die steigenden Fallzahlen in unserem Kanton fordern uns zurzeit alle stark heraus.

Die Gastronomiebetriebe sind ein wichtiger gesellschaftlicher Ort, wo sich Leute begegnen und sozialer Austausch stattfindet. Einerseits ist dies insbesondere in solch schwierigen Krisenzeiten wichtig, jedoch bieten gerade diese Kontakte dem Virus Gelegenheit, sich weiter zu verbreiten.

Nun sind wir alle gemeinsam gefordert. Es ist wichtig, dass jeder Gastronomiebetrieb im Kanton Uri seine Verantwortung übernimt und mit seinem Schutzkonzept und den Massnahmen einen wichtigen Beitrag leistet, damit sich das Virus nicht weiter ausbreiten kann.

Der Bundesrat hat am 18. Oktober eine landesweite Maskenpflicht im Gastgewerbe (in öffentlich zugänglichen Innenräumen), beim Einkaufen und auf Bahnhöfen sowie Regeln für private Veranstaltungen beschlossen. Ebenso erlässt er eine Sitzpflicht im Gastgewerbe und spricht eine Homeoffice-Empfehlung aus. Wir haben Verständnis für die genannten Anpassungen angesichts der steigenden Fallzahlen und Hospitalisationen. Eine erneute behördlich angeordnete Schliessung gilt es unbedingt zu verhindern. Ein weiterer Lockdown oder andere wirtschaftlich nicht tragbaren Restriktionen würden die Existenz vieler gastgewerblicher Betriebe gefährden. Die Reserven sind vielerorts aufgebraucht.

Eine effektive Massnahme zur Eindämmung des Virus, ist eine einheitliche und genaue Gäste-registrierung (Contact Tracing). In Zusammenarbeit mit dem Amt für Arbeit und Migration, dem Sonderstab COVID-19 und dem Brachenverband Gastro Uri wurde das einheitliche Gästeregistrierungssystem GREG von der Firma Pogastro evaluiert (QR-Code-Lösung).

Die Gäste haben damit die Möglichkeit sich einmalig zu registrieren und anschliessend ihre Anwesenheit in allen beteiligten Betrieben jeweils nur noch an- bzw. abzumelden. Durch die Erfassung von Uhrzeit und spezifischer Position (z.B. Tisch-Nummer) kann der Urner Corona-Sonderstab schnell und gezielt eingreifen, um die Verbreitung des COVID-19 Virus einzudämmen. Für Gäste, welche keine Möglichkeit haben, sich per QR-Code zu registrieren, soll nach wie vor in jedem Betrieb eine Liste in Papierform zur Verfügung stehen.

Kontaktperson für Hilfestellung und Beratung durch den Verband Gastro Uri:

Vorstandsmitglied Aaron Bohl, +41 41 871 13 51, a.bohl@gruenes-haus.ch, www.gastrouri.ch


19. Juni 2020 - Lockerungen / Versicherungen / Mehrwertsteuer 

Versicherungen – News zu Generali, AXA und Allianz
Infolge des grossen Engagements von GastroSuisse unterbreitet Generali nun Vergleichsangebote, welche dem „Prozentschlüssel-Angebot“ der Helvetia entsprechen. Diese Angebote können angenommen werden.

Die AXA behauptet, dass sie ihre abgegebenen Vergleichsangebote nicht verbessert. Wir haben aber Kenntnis davon, dass auf starken Druck hin Angebote erhöht wurden. In einem Fall wurden beispielsweise anstatt 60 Tage neu 80 Tage Deckung gewährt. Nach einem ablehnenden Bescheid empfehlen wir folglich, erneut auf die AXA zuzugehen und unmissverständlich ein Vergleichsangebot zu verlangen, welches den Angeboten von Helvetia („Prozentschlüssel“) und Generali entspricht (4,7% des massgeblichen Jahresumsatzes).

Zur Allianz: In Fällen, bei denen eine sogenannte CombiRisk-Police mit einer „Fahrhabe Hygieneversicherung“ vorliegt, wäre die Allianz nach einem neuen Gutachten des renommierten Prof. Dr. Roland Schaer leistungspflichtig. Sofern Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, ist unbedingt der Gerichtsweg einzuschlagen. Haben Sie keine Rechtsschutzversicherung, sollten Sie von der Allianz umgehend eine Verjährungsverzichtserklärung verlangen. GastroSuisse wird nun gestartete Rechtsverfahren begleiten. Bei einem späteren positiven Urteil (voraussichtlich Bundesgericht) können Betriebe, welche eine Verjährungsverzichtserklärung erhalten haben, sodann von der Allianz eine entsprechende Zahlung verlangen.

Mehrwertsteuer
Betriebe, die während des Lockdowns auf Take-Away umgestellt haben, können bei der Mehrwertsteuer einen Saldosteuersatz von 0.6 % für „Take-Away ohne Konsumationsmöglichkeit*“ rückwirkend auf den 1. Januar 2020 beantragen. Voraussetzung dafür ist, dass diese Tätigkeit sprunghaft mehr als 10 % des Gesamtumsatzes aus steuerbaren Leistungen ausmacht (wenn die andere Tätigkeit vorübergehend oder definitiv eingestellt wird). Betriebe können nach einer Wiedereröffnung weiterhin und bis Ende 2022 von diesem Saldosteuersatz profitieren, wenn die 10 %-Grenze auch nach dem Lockdown überschritten bleibt und diese Praxis günstiger als die bisherige Praxis ist. Zu beachten gilt, dass bei mehreren steuerbaren Tätigkeiten höchstens zwei unterschiedliche Saldosteuersätze bewilligt werden.

Die eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat zudem betreffend Mehrwertsteuern (MwSt) folgende Massnahmen aufgrund des Coronavirus ergriffen:
  • Die Zahlungsfrist kann kostenlos und ohne Begründung um drei Monate nach Fälligkeit verlängert werden.
  • Bei einem Zahlungsaufschub von mehr als drei Monaten braucht es ein begründetes Gesuch.
  • Ab dem 20. März 2020 bis zum 31. Dezember 2020 ist bei verspäteter Zahlung kein Verzugszins geschuldet.


Mitteilung GastroSocial bezüglich Bemessungsgrundlage der COVID-19 Entschädigung für Selbstständigerwerbende:
Wir erhalten viele Anfragen bzw. Beschwerden, dass die ausbezahlten Leistungen nicht genügen oder aufgrund einer falschen Basis erfolgen. Die Grundlagen für die Entschädigung wurden vom Bundesrat aber klar definiert. Massgebend ist die aktuellste AHV-Beitragsverfügung für das Jahr 2019, wobei es keine Rolle spielt, ob diese provisorisch oder definitiv ist. Eine nachträgliche Anpassung der Bemessungsgrundlage wurde vom Bundesrat ausdrücklich ausgeschlossen und es wurde auch keine Minimalentschädigung definiert. Das heisst, dass jemand mit einer Beitragsverfügung über ein jährliches Einkommen von z.B. CHF 10‘000 dann pro Tag nur CHF 22 erhält (10‘000/360Tage*80%). Die GastroSocial Ausgleichskasse ist hier nur Durchführungsstelle im Auftrag des Bundes und hat keinen Spielraum für grosszügigere Leistungen.

Der grösste Teil der Auszahlungen für den Monat März konnten bereits getätigt werden. Für die weiteren Wochen müssen keine neuen Anträge gestellt werden, die Folgezahlungen werden automatisch vorgenommen 

Bei Unklarheiten stehen Ihne die Mitarbeiter von GastroSocial zur Verfügung.


Nützliche Unterlagen und Anweisungen zu COVID-19

GastroSuisse hat ein branchenspezifisches Merkblatt erarbeitet. Dieses beantwortet wichtige Fragen und gibt Handlungsempfehlungen zum Schutz von Mitarbeitenden und Gästen. Die Informationen werden je nach Sachlage aktualisiert. Melden Sie sich mit Ihrem Mitglieder-Login bei www.gastrosuisse.ch an und Sie erhalten direkten Zugriff auf die Informationen.

Relevante Kontakte:
Kanton Uri Volkswirtschaftsdirektion
Amt für Arbeit und Migration
Abteilungsleitung: Bruno Arnold
Klausenstrasse 4
6460 Altdorf

Telefon +41 41 875 2423
E-Mail: kurzarbeit@ur.ch
Internet: www.ur.ch/arbeit

GastroSuisse Rechtsdienst
(nur für Mitglieder)
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Urner «Polit-Apéro» 2020: Corona-Virus verunsichert Urner Gastro-Branche

Am 09. März 2020 durften wir mit Erfolg einen weiteren Polit-Apero durchführen! Zahlreiche Politiker und Gäste nutzten den Anlass für eine Austausch.

Bericht Urner Zeitung