Herzlich Willkommen

Gastro Uri mit seinen in Uri ansässigen Gastrobetrieben ist ein wichtiger Teil unserer Volkswirtschaft.

"Zum Wohl" bezieht sich nicht nur auf den im Volksmund üblichen Trinkspruch beim gegenseitigen "Zuprosten". Gemeint ist vielmehr das Wohlergehen im umfassenden Sinn – im gesellschaftlichen Zusammenleben mit unseren Mitmenschen.

Dafür setzen wir uns ein - Gastfrendschaft für alle!

Jetzt Gastro Uri Gutscheine Bestellen
Einlösbar in allen Mitgliederbetriben von Gastro Uri

Aktuelles zur Corona-Situation 2020

Unterstützung für Härtefälle

Der Urner Regierungsrat hat am 22. Dezember 2020 ein Härtefallprogramm für von der Corona-Pandemie besonders betroffene Unternehmen beschlossen und umgehend in Kraft gesetzt.

Aus dem kantonalen Wirtschaftsförderungsfonds werden 1.9 Mio. Franken zur Verfügung gestellt, die wiederum Bundesmittel in der Höhe von 3.93 Mio. Franken auslösen. Damit stehen insgesamt 5.83 Mio. Franken zur Stützung der Urner Wirtschaft zur Verfügung. Die Leistungen werden primär in Form von à fonds perdu-Beiträgen vergeben. Der Höchstbetrag pro Unternehmen beläuft sich auf 10 Prozent des durchschnittlichen Jahresumsatzes von 2018 und 2019 und auf höchstens 500'000 Franken. In begründeten Fällen können auch rückzahlbare Darlehen oder Bürgschaften gewährt werden.

Der Regierungsrat will die zur Verfügung stehenden Mittel möglichst effizient einsetzen. Deshalb unterstützt er in erster Linie in der Existenz bedrohte Unternehmen der Eventbranche, Dienstleister der Reisebranche, Gastronomie- und Hotelbetriebe sowie touristische Betriebe. Antragsberechtigt sind Unternehmen, die im Jahr 2020 einen coronabedingten Umsatzrückgang von über 40 Prozent verzeichnen und in den Jahren 2018 und 2019 einen durchschnittlichen Umsatz von mindestens 50'000 Franken erzielten. Eine Unterstützung setzt voraus, dass ein Unternehmen vor Ausbruch von COVID-19 profitabel war und eine günstige Prognose für die künftige Überlebensfähigkeit besteht.

Urner Unternehmen können ab sofort bis zum 30. Juni 2021 Ihre Härtefallanträge bei der Kontaktstelle Wirtschaft der Volkswirtschaftsdirektion Uri einreichen. Die Anträge werden formal und inhaltlich durch Fachleute geprüft und beurteilt. Der Regierungsrat entscheidet abschliessend über die Ausrichtung der Beiträge.

Gemeinsam mit dem Härtefallantrag sind zwingend folgende Beilagen abzugeben:

  • Jahresabschlüsse 2018 und 2019
    Revidierte Abschlüsse, falls Antragstellerin der Revisionspflicht unterliegt.)
  • Jahresabschluss 2020
    (Falls der definitive Abschluss zum Antragszeitpunkt noch nicht vorliegt: monatlicher Umsatznachweis 2020.)
  • Budget und Liquiditätsplanung 2021
    (Den Unterlagen muss entnommen werden können, welchen Finanzbedarf das Unternehmen hat, um bis Ende 2021 seine Finanzierung sicherstellen zu können. Eine einfache Vorlage für die Liquiditätsplanung finden Sie hier.)

Das Antragsformular sowie die Beilagen sind unterschrieben per Email an folgende Adresse einzureichen: wirtschaft@ur.ch.

Fragen richten Sie bitte an die Kontaktstelle Wirtschaft der Volkswirtschaftsdirektion Uri, wirtschaft@ur.ch, Tel. 041 875 24 01.


Corona-Erwerbsersatz

Der Bundesrat hat seit dem 20. März 2020 eine Reihe von Unterstützungsmassnahmen über den sogenannten Corona-Erwerbsersatz geregelt. Grundsätzlich sind diese am 16. September 2020 ausgelaufen. Der Bundesrat hat jedoch beschlossen, die Geltungsdauer zu verlängern und die Corona-Erwerbsersatzentschädigung in gewissen Fällen auch nach dem 16. September 2020 auszurichten. Die Verlängerung betrifft unter Quarantäne gestellte Personen und Eltern, deren Kinder nicht von Dritten betreut werden können sowie Selbstständigerwerbende, die ihren Betrieb schliessen mussten oder deren Veranstaltungen verboten wurden. Weitere Informationen zu diesen Kategorien finden Sie hier.

Am 4. November 2020 hat der Bundesrat zudem rückwirkend per 17. September 2020 den  Corona-Erwerbsersatz auf Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung bei Betriebsschliessung oder Veranstaltungsverbot sowie auf Selbstständigerwerbende und Personen mit massgeblicher Umsatzeinbusse ausgeweitet. Informationen zu diesen Kategorien finden Sie hier.

Für die Prüfung des Anspruches und die Auszahlung der Leistung oder bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre AHV-Ausgleichskasse (Sozialversicherungsstelle Uri oder Verbandsausgleichskasse).


Der Bundesrat hat am 11. Dezember 2020 weitere landesweite Massnahmen beschlossen. Diese gelten bereits ab Samstag, 12. Dezember 2020 und voraussichtlich bis am 22. Januar 2021. Die Kantone können diese Massnahmen nur lockern, wenn ihre epidemiologische Lage bestimmte Kriterien erfüllt.

  • Sperrstunde: Gastronomiebetriebe müssen bereits um 19 Uhr schliessen. Am Sonn- udn Feiertagen  müssen die Betriebe ebenfalls geschlossen bleiben.
  • Öffentliche Veranstaltungen sind verboten.
  • Skigebiete sollen weiterhin offen bleiben. Für Gastronomiebetriebe in Skigebieten gelten jedoch dieselben Bestimmungen bezüglich Sperrstunde.
  • Für Restaurationsbetriebe in Hotels für Hotelgäste, Mahlzeiten-Lieferdienste und Take-Away-Betriebe gilt die Sperrstunde von 23 Uhr.
GastroSuisse fordert sofortige Entschädigung

Die landesweiten Verschärfungen im Gastgewerbe sind auf verschiedenen Ebenen nicht nachvollziehbar. Sie bevormunden Kantone, die ihre Massnahmen nach dem Appell des Bundesrates verschärft haben. Sie bestrafen auch ganz konkret die Gastronomie, in der das Geschäft am Abend wegbricht. Eine derart kopflose Pandemiebekämpfung, die primär auf dem Rücken des Gastgewerbes ausgetragen wird, ist inakzeptabel, unverständlich und kontraproduktiv. Umso mehr braucht es jetzt rasche und unbürokratische finanzielle Unterstützung der Betriebe. Kredite, Darlehen und Lohnersatz reichen nicht aus und die Härtefallregelung, welche der Bundesrat ausweiten will, greift zu spät. Der Bundesrat hat heute angedeutet, dass es im Rahmen der Härtefallregelung eine Branchenlösung für Tourismus und Gastronomie geben könnte. GastroSuisse fordert weiterhin und in aller Entschlossenheit sofortige, nicht rückzahlbare finanzielle Entschädigungen!

Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Ausdauer. Halten Sie durch!


Stellungnahme des Regierungsrates des Kanton Uri

10. Dezember 2020 - Umsetzung der Entscheide des Bundesrats im Kanton Uri

Der Bundesrat hat entschieden: Für Restaurants und Bars, Läden und Märkte, Museen und Bibliotheken sowie Sport- und Freizeitanlagen gilt ab  Samstag, 12. Dezember 2020, eine Sperrstunde ab 19 Uhr. Sie müssen mit Ausnahme von Restaurants und Bars auch an Sonn- und Feiertagen geschlossen bleiben. Veranstaltungen sind mit bestimmten Ausnahmen verboten, sportliche und kulturelle Aktivitäten sind nur noch in Gruppen bis fünf Personen erlaubt.

Die Skigebiete bleiben geöffnet unter den Bedingungen, die der Bundesrat vor Wochenfrist definiert hat. Um den Skibetrieb zu gewährleisten, ist auch die Miete und der Materialverleih für Wintersportgäste möglich.

Wenn in einem Kanton die epidemiologische Entwicklung günstig ist, kann dieser die Sperrstunde bis auf 23 Uhr ausweiten. Im Kanton Uri besteht diesbezüglich angesichts der aktuellen Kennzahlen jedoch kein Spielraum. Da der derzeit massgebende R-Wert (vom 1. Dezember 2020) auf 1,04 liegt, ist es mindestens in den nächsten sieben Tagen nicht möglich, die Sperrstunde kantonal zu verlängern. Um eine kantonale Ausnahmeregelung zu treffen, muss der R-Wert während sieben aufeinanderfol-genden Tagen unter 1 liegen. Der aktuelle R-Wert für die Schweiz und die Kantone ist abrufbar unter https://ibz-shiny.ethz.ch/covid-19-re/.

Am Dienstag, 15. Dezember 2020, wird der Regierungsrat über allfällige Anpassungen der kantonalen Massnahmen entscheiden. Diese sind im kantonalen Reglement zur Bekämpfung der Verbreitung des Coronavirus (COVID-19-Reglement) geregelt und werden zum Teil durch die heutigen Entscheide des Bundesrats übersteuert (z. B. Veranstaltungsverbot für Kino und Kulturveranstaltungen). Zu entscheiden ist beispielsweise über die Anhebung der Teilnehmerzahl für religiöse Feiern von 30 auf höchstens 50 Personen. Verzichtet der Regierungsrat auf die Verlängerung des Regle-ments, gelten automatisch die Vorgaben des Bundes.


07. November 2020 - NEU: Gastro Uri Gutscheine

Neu können vom Verband Gastro Uri Gutscheine bestellt  werden. Diese können dann in allen Urner Gastronomiebetrieben welche bei Gastro Uri Mitglied sind eingelöst werden. Die aktuellen Mitglieder sind unter Mitglieder > Mitgliederbetriebe aufgeführt.


Gäste-Anleitung für die Erfassung der Personendaten per QR-Code 

1.       Mit dem iPhone: Öffnen Sie Ihre Kamera-App und halten Sie das Gerät so, dass der QR-Code im Sucher in der Kamera-App angezeigt wird.  Mit einem Android-Smartphone: Öffnen Sie Ihre Kamera-App und richten Sie die Kamera 2 - 3 Sekunden lang ruhig auf den QR Code, den Sie scannen möchten. Wenn die Scan-Funktion aktiviert ist, erscheint daraufhin eine Benachrichtigung. Ist die Scan-Funktion nicht vorhanden, kann auch eine QR-Code App aus dem App-Store genutzt werden.

2.       Tippen Sie auf die erscheinende Mitteilung, um den Link zu öffnen, der dem QR-Code zugeordnet ist.

3.       Auf der geöffneten Internetseite können Sie zuerst die Art der Anmeldung und anschliessend Kontaktdaten und Tischnummer erfassen.

4.       Im letzten schritt verifizieren Sie die Korrektheit der Daten mit deiner Mobiltelefonnummer.

5.       Beim Verlassen des Gastronomiebetriebs haben Sie die Möglichkeit, mit einem weiteren QR-Code aus dem Betrieb „aus-zu-checken“.


Aktuell wichtige Kontaktstellen:

Sonderstab COVID-19
Tel. 041 874 34 33,
corona-info@ur.ch

Kontaktstelle Wirtschaft
Tel. 041 875 24 01
wirtschaft@ur.ch

Amt für Arbeit und Migration
(Corona-Pandemie)
Tel. 041 875 23 97
arbeit.migration@ur.ch

Weitere Aktuelle Themen finden sie unter Aktuelles

Das wichtigste im Überblick


Unsere Gold Partner:

Wir danken unseren Partnern für Ihre Unterstützung!