Herzlich Willkommen

Gastro Uri mit seinen in Uri ansässigen Gastrobetrieben ist ein wichtiger Teil unserer Volkswirtschaft.

"Zum Wohl" bezieht sich nicht nur auf den im Volksmund üblichen Trinkspruch beim gegenseitigen "Zuprosten". Gemeint ist vielmehr das Wohlergehen im umfassenden Sinn – im gesellschaftlichen Zusammenleben mit unseren Mitmenschen.

Dafür setzen wir uns ein - Gastfrendschaft für alle!

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GV GastroUri

Aufgrund der behördlichen Anordnungen und der nicht vorhersehbaren Entwicklung der Coronavirus-Pandemie sieht sich der Vorstand von GastroUri veranlasst, die Generalversammlung zu verschieben. Reservieren Sie sich bereits heute das neue Datum: Montag, 13. September 2021. Ort und Zeitpunkt werden zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Die schriftliche Einladung wird folgen.


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COVID-NEWS: Öffnungen werden umgesetzt - Schutzmassnahmen umso wichtiger (16. April 2021)

Der Bundesrat hat diese Woche diverse Lockerungen beschlossen. Ab Montag, 19. April, sind mit Einschränkungen wieder Veranstaltungen mit Publikum möglich, etwa in Sportstadien, Kinos oder Theater- und Konzertlokalen. Auch sportliche und kulturelle Aktivitäten in Innenräumen sind wieder erlaubt, ebenso gewisse Wettkämpfe. Restaurants können ihre Terrassen wieder öffnen. Die Lage ist zwar weiterhin fragil, das Risiko einer weiteren Öffnung ist für den Bundesrat aber vertretbar. Je nach Entwicklung der Pandemie besteht jedoch die Gefahr, dass die Öffnungen wieder rückgängig gemacht werden müssen. Deshalb appelliert auch der Regierungsrat an die Bevölkerung, sich weiterhin vorsichtig und selbstverantwortlich zu verhalten. 

Gastrobetriebe müssen Terrassenumsätze im April nicht anrechnen 

Trotz der Öffnung der Restaurantterrassen werden viele Gastrobetriebe weiterhin nicht kostendeckend wirtschaften können. Der Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 16. April 2021 deshalb beschlossen, dass die Härtefallbeiträge an die Gastronomiebranche auch im April rasch ausbezahlt werden. Die Terrassenumsätze werden bei der Berechnung der Beiträge für diesen Monat noch nicht angerechnet. Dies gilt auch für Hotelrestaurants und Betriebskantinen, die ihre Umsätze generell anzugeben haben. Diese Betriebe werden durch die Volkswirtschaftsdirektion darüber informiert, wie die Deklaration im April zu erfolgen hat. 

Öffnungsschritte im Interesse der Jungen 

Der Regierungsrat hält die am Montag, 12. April 2021, beschlossenen Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus aufrecht. Mit dem Ende der Skisaison, der Ausdehnung der Testmassnahmen im Schulbereich und der konsequenten Rückverfolgung der Kontakte von Infizierten Personen will der Regierungsrat dazu beitragen, dass sich die Fallzahlen im Kanton Uri in absehbarer Zeit wieder dem nationalen Durchschnitt annähern. Er begrüsst die vom Bundesrat beschlossenen Öffnungsschritte, die insbesondere den Jugendlichen und jungen Erwachsenen wieder mehr Aktivitäten ermöglicht. 

Für die Aktivitäten, die ab dem 19. April 2021 wieder erlaubt sind, gelten strenge Schutzkonzepte um das Risiko von Ansteckungen zu minimieren. Die betroffenen Gastro-, Freizeit- und Kulturbetriebe sowie Bildungsinstitutionen verfügen über die Erfahrung im Umgang mit Schutzmassnahmen. Der 2 Regierungsrat dankt den Betrieben, Bildungsinstitutionen und Gästen für die konsequente Einhaltung der Schutzmassnahmen und appelliert an die Wahrnehmung der Selbstverantwortung, die in der gegenwärtigen Situation entscheidend ist. 

Weit fortgeschrittene Impfungen und neue Anreize für flächendeckende Tests 

Der Regierungsrat liess sich durch Vertreter des Sonderstabs COVID-19 über den Verlauf der Impfkampagne und der flächendeckenden Tests in Urner Unternehmen informieren. Per Ende April 2021 werden im Kanton Uri die Impfwilligen über 65 Jahre geimpft sein. Seit dieser Woche können Personen mit engen Kontakten zu besonders gefährdeten Menschen Impftermine vereinbaren. Damit ist die Impfkampagne im Kanton Uri bereits sehr weit fortgeschritten. Der Bundesrat hat diese Woche beschlossen, dass die Kontaktquarantäne bei der beruflichen Tätigkeit entfällt für Mitarbeitende von Betrieben, die ihre Belegschaft mindestens einmal pro Woche testen. Der Regierungsrat begrüsst diesen Anreiz zum flächendeckenden Testen und ermutigt die Urner Betriebe, bei diesen Tests mitzumachen.


COVID-NEWS: Kurzarbeit - Aktuelle Informationen für Betriebe (22. März 2021)  

Die wichtigsten Änderungen in Kürze

In der Frühjahrssession 2021 hat das Parlament eine Reihe von Änderungen des Covid-19-Gesetzes beschlossen. Diese Anpassungen traten am 20. März 2021 in Kraft. Zudem hat der Bundesrat die summarischen und vereinfachten Verfahren für Kurzarbeitsentschädigung (KAE) sowie die Aufhebung der Karenzfrist bis am 30. Juni 2021 verlängert. Damit sich die Betriebe einen aktuellen Überblick verschaffen können, sind unten die wichtigsten Regelungen über die Voranmeldung von Kurzarbeit aufgelistet.

Ausführlichere Informationen sowie die Formulare für die unten erwähnten Gesuche sind auf dem Portal der Arbeitslosenversicherung, www.arbeit.swiss, zu finden. Für Fragen zu den aktuell gültigen Regelungen steht die zuständige kantonale Amtsstelle gerne zur Verfügung.

Voranmeldefrist

  • Die Voranmeldefrist wurde bis 31. Dezember 2021 aufgehoben. Die Pflicht zur Voranmeldung bleibt aber bestehen! Die Voranmeldung muss somit spätestens am Tag des Beginns der Kurzarbeit bei der kantonalen Amtsstelle (KAST) eintreffen.
  • Betriebe mit einer bestehenden Bewilligung für Kurzarbeit mit Beginn seit 1. September 2020 oder später können rückwirkend die Aufhebung der Voranmeldefrist beantragen. Das schriftliche Gesuch ist bis zum 30. April 2021 bei der zuständigen KAST einzureichen.
Bewilligungsdauer
  • Bewilligungen für Kurzarbeit dauern neu maximal 6 anstatt 3 Monate, jedoch höchstens bis zum 31. Dezember 2021. Damit werden Bewilligungen ab Juli, August und September 2021 mit einer Gültigkeitsdauer bis maximal zum 31. Dezember 2021 erteilt. Ab Oktober 2021 werden die Bewilligungen wieder regulär 3 Monate dauern.
  • Betriebe mit einer bestehenden Bewilligung für Kurzarbeit mit Beginn seit 1. September 2020 oder später können eine Verlängerung der Bewilligungsdauer auf bis zu 6 Monate beantragen. Das schriftliche Gesuch ist bis zum 30. April 2021 bei der zuständigen KAST einzureichen.
Rückwirkende Bewilligung für Kurzarbeit
  • Betriebe ohne eine bestehende Bewilligung für Kurzarbeit, die von den behördlichen Massnahmen betroffen sind, die seit dem 18. Dezember 2020 beschlossen wurden, können rückwirkend ab dem Inkrafttreten der entsprechenden Massnahme eine Voranmeldung von Kurzarbeit einreichen. Die Voranmeldung ist bis zum 30. April 2021 bei der zuständigen KAST einzureichen.
  • Betriebe mit einer bestehenden Bewilligung für Kurzarbeit, die von den behördlichen Massnahmen betroffen sind, die seit dem 18. Dezember 2020 beschlossen wurden, können rückwirkend ab dem Inkrafttreten der entsprechenden Massnahme eine Bewilligung für Kurzarbeit beantra- gen. Das begründete Gesuch ist bis zum 30. April 2021 bei der zuständigen KAST einzureichen.
Abrechnung für rückwirkend bewilligte Zeiten
  • Für Monate, für die ein Betrieb neu oder länger Kurzarbeitsentschädigung abrechnen möchte, ist ebenfalls bis zum 30. April 2021 eine (korrigierte) Abrechnung für den ganzen Monat (inklusive der bereits abgerechneten Ausfallstunden) mit allen Beilagen bei der Arbeitslosenkasse einzureichen.
  • Die Excel-Abrechnungsformulare ohne Karenztag sind unter www.arbeit.swiss verfügbar, im eService sind spätestens ab Ende März bis 30. April 2021 die Monate ab September 2020 für die Abrechnung anwählbar.
Änderung einer Bewilligung
Das Formular "Gesuch um Anpassung einer Bewilligung für Kurzarbeit" (ausserordentliches Formular mit Gültigkeit bis 30. April 2021!) seht Ihnen hier zur Verfügung.

COVID-NEWS: Restaurants als Betriebskantinen erlaubt – Gesuchsformulare aufgeschaltet

(2. März 2021)  

Die Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion hat im Rahmen einer Allgemeinverfügung (https://www.ur.ch/amtsblatt/23488) den Rahmen geschaffen damit alle Restaurants auf dem Gebiet des Kantons Uri ihre Dienstleistungen Berufstätigen im Ausseneinsatz als «Betriebskantine» anbieten können. Dabei sind die allgemeinen Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit zu befolgen. Eine «Betriebskantine» muss folgende Anforderungen erfüllen:

  • Die Öffnungszeiten sind auf werktags 11 bis 14 Uhr beschränkt.
  • Zugang nur für Berufstätige aus den folgenden Branchen: Mitarbeitende im Landwirtschaftssektor (Gartenbau, Land und Forstwirtschaft), Handwerker, Bau- und Strassenarbeiter (Bauhaupt- und Ausbaugewerbe) sowie Berufstätige im Bereich Montageservice.
  • Die Mitarbeitenden aus den genannten Branchen müssen von ihrem Arbeitgeber vorgängig schriftlich bei der «Betriebskantine» angemeldet werden.
  • Der Zugang zu den Sanitäranlagen ist sicherzustellen.
  • Die Mahlzeiten müssen für die Mitarbeitenden aus den genannten Branchen finanziell tragbar sein.
  • Die betroffenen Arbeitgeber und deren «Betriebskantinen» müssen auf einer für die kantonalen Kontrollbehörden jederzeit einsehbaren und aktuell gehaltenen Liste eingetragen sein.
  • Der Gesamtarbeitsvertag im Schweizer Gastgewerbe (LGAV) ist einzuhalten.

Sämtliche Restaurationsbetriebe müssen über ein Schutzkonzept verfügen, das allen rechtlichen Vorgaben für Betriebskantinen entsprechen.

Restaurantbetreiberinnen und -betreiber, die den Betrieb als Betriebskantine aufnehmen wollen, haben mittels des dafür vorgesehenen Formulars (https://www.ur.ch/publikationen/23482) ein Gesuch an den Sonderstab COVID-19 einzureichen.

Die entsprechenden Unterlagen sind auf https://www.ur.ch/themen/2950 abrufbar.


COVID-NEWS: Unterstützung für Härtefälle

Der Bundesrat hat am 13. Januar 2021 die Bedingungen für eine Härtefallunterstützung gelockert. Der Kanton Uri setzt die neuen Bundesvorgaben um.

Härtefallregelung (Stand: 20. Januar 2021)

Der Urner Regierungsrat hat am 22. Dezember 2020 ein Härtefallprogramm für von der Corona-Pandemie besonders betroffene Unternehmen beschlossen und umgehend in Kraft gesetzt. Das Programm wurde an die neuen Vorgaben aus dem Bundesratsentscheid vom 13. Januar 2021 angepasst.

Insgesamt stehen zurzeit 5.77 Mio. Franken zur Stützung der Urner Wirtschaft zur Verfügung. Die Leistungen werden primär in Form von à fonds perdu-Beiträgen vergeben.

Anforderungen an Unternehmen

Nicht rückzahlbare Beiträge können insbesondere Unternehmen gewährt werden, die in folgender Weise von der Covid-19-Pandemie betroffen sind und die entsprechenden Anforderungen erfüllen:

a) Bei behördlicher Anordnung zur Schliessung von mind. 40 Tagen seit dem 1. November 2020

  • Sitz am 1. Oktober 2020 im Kanton Uri.

  • Durchschnittlicher Umsatz der Jahre 2018 und 2019* von mindestens Fr. 50'000.--

Hinweis: Unter diese Kategorie fallen auch Restaurants mit Take-away-Angeboten oder Geschäfte mit Abholstationen, sofern sie das entsprechende Angebot aufgrund der Covid-19-Pandemie eingeführt haben.

b) Bei einem Umsatzausfall von mind. 40 Prozent im Jahr 2020 oder während der letzten 12 Monate

  • Sitz am 1. Oktober 2020 im Kanton Uri.

  • Durchschnittlicher Umsatz der Jahre 2018 und 2019* von mindestens Fr. 50'000.-.

  • Umsatz des Jahres 2020 oder der letzten 12 Monate liegt Covid-19-bedingt unter 60 Prozent des durchschnittlichen Umsatzes der Jahre 2018 und 2019*.

  • Erhebliche ungedeckte Fixkosten aufgrund des Umsatzrückgangs.

Die Auflistung der Anforderungen ist nicht abschliessend. Alle weiteren Anforderungen können den Rechtsgrundlagen entnommen werden.

* Bei Unternehmen, die nach dem 1. Januar 2018 gegründet wurden, wird die Berechnung des durchschnittlichen Umsatzes angepasst.

Gesuchseingabe

Unternehmen, welche die oben genannten Anforderungen erfüllen, können ein Gesuch einreichen.

1. Antragsformular ausfüllen.

2. Ausgefülltes Antragsformular ausdrucken und eigenhändig unterschreiben.

3. Unterschriebener Antrag und Beilagen einscannen.

4. Eingescannter Antrag (als PDF) und eingescannte Beilagen (als PDF) per E-Mail an  wirtschaft@ur.ch senden (max. 10 MB).

Bitte beachten Sie, dass wir nur vollständig ausgefüllte Anträge prüfen können.

Gesuchsprüfung

Die Gesuche werden laufend bearbeitet. Sobald Ihr Gesuch geprüft ist, werden Sie über den Entscheid informiert.

Fragen richten Sie bitte an die Kontaktstelle Wirtschaft der Volkswirtschaftsdirektion Uri, wirtschaft@ur.ch, Tel. 041 875 24 01.

Downloads:

Gesuch


Rechtliche Grundlagen für Härtefallhilfen

Bund:
Covid-19-Gesetz vom 25. September 2020 (SR 818.102), Artikel 12
Covid-19-Härtefallverordnung vom 25. November 2020 (SR 951.262)

Kanton:
Covid-19-Härtefallreglement vom 22. Dezember 2020 (RB 70.1615)
Covid-19-Härtefallerlass vom 22. Dezember 2020 (RB 70.1612)


COVID-NEWS: Coachingangebote

Krisensituationen erfordern von den KMU rasches und konsequentes Eingreifen. Sämtliche Prozesse müssen hinterfragt werden. Ziel des Handelns muss es sein, die Liquiditätssituation kurz-, mittel- und langfristig positiv zu beinflussen.

Die Coaches von «zentralschweiz innovativ» stehen den KMU bei der Bewältigung von Krisensituationen mit Rat und Tat zur Seite. Als Motivator, Unterstützer, Beschleuniger und Mutmacher unterstützt«zentralschweiz innovativ» KMUs bis zu 40 Stunden kostenlos. Pragmatisch, unbürokratisch und zielführend. Anfragen und Informationen auf der Webseite von Zentralschweiz innovativ.


Sonderstab COVID-19
Tel. 041 874 34 33,
corona-info@ur.ch

Kontaktstelle Wirtschaft
Tel. 041 875 24 01
wirtschaft@ur.ch

Amt für Arbeit und Migration
(Corona-Pandemie)
Tel. 041 875 23 97
arbeit.migration@ur.ch

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