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Stellenmeldepflicht

Ab 1. Juli 2018 gilt die Stellenmeldepflicht. Sie betrifft zunächst alle Berufsarten, welche eine Arbeitslosenquote von mindestens 8 Prozent aufweisen. Nach aktuellem Stand sind fast alle gastgewerblichen Berufe betroffen. Damit Sie der Pflicht gerecht werden können, hat Gastro Suisse die wichtigsten Infos für Sie zusammengestellt:

» » »Merkblatt zur Stellenmeldepflicht

» » »Muster für die Rückmeldung an das RAV

 
 
 

Neue Stellenmeldepflicht um inländisches Arbeitskräftepotenzial besser zu nutzen - Informationsveranstaltungen für Arbeitgeber in Altdorf

Per 1. Juli 2018 müssen Arbeitgeber aus verschiedenen Branchen ihre freien Stellen vorab den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) melden, um das inländische Arbeitskräftepotenzial besser zu nutzen. Betroffen von der Neuerung sind insbesondere Berufe aus den Sparten Bauwirtschaft, Touris-mus, Landwirtschaft und weitere Dienstleistungbereiche.
Die neue Stellenmeldepflicht ist eine Auswirkung der im Februar 2014 durch das Schweizer Stimmvolk angenommene Initiative «Gegen Masseneinwanderung». Den RAV sind alle offenen Stellen in Berufsarten zu melden, die eine durchschnittliche Arbeitslosenquote von 8 Prozent oder mehr ausweisen. Nicht gemeldet werden müssen Stellen, die durch Stellensuchende besetzt werden, die bereits bei einem RAV gemeldet sind oder interne Stellenbesetzungen durch Personen, die seit mindestens sechs Monaten im Unternehmen angestellt sind.
Innerhalb von drei Arbeitstagen nach einer Meldung einer freien Stelle erhalten Arbeitgeber eine Rückmeldung des RAV bezüglich passender Dossiers von Stellensuchenden. Diese können zu einem Bewerbungsgespräch oder einer Eignungsabklärung eingeladen werden. Meldepflichtige Stellen dürfen erst nach 5 Arbeitstagen öffentlich publiziert werden. Während dem Publikationsverbot von 5 Arbeitstagen sind die gemeldeten Stellen ausschliesslich für die beim RAV registrierten Stellensuchenden zugänglich. Damit erhalten diese auf dem Stellenmarkt einen zeitlichen Vorsprung, den sie dazu nutzen können, sich auch aus eigener Initiative rasch auf diese freien Stellen zu bewerben.
Um Urner Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber aus erster Hand über die Neuerungen zu informieren, veranstaltet das Amt für Arbeit und Migration zusammen mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) zwei Informationsveranstaltungen. Dazu sind alle betroffenen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber freundlich eingeladen.
Die Veranstaltungen finden an folgenden Daten in der Aula Neubau des Berufs- und Weiterbildungs-zentrums bwz Uri, Attinghauserstrasse 12, Altdorf statt:
28. Mai 2018 , 18.00 Uhr
13. Juni 2018, 18.00 Uhr

 

Wir empfehlen unseren Mitgliedern die Teilnahme an dieser Informationsveranstaltung.

 
 
 
Höhere Mindestlöhne im Gastgewerbe ab 1. April 2018 bzw. auf Beginn der Sommersaison 2018
Die Mindestlöhne im Gastgewerbe werden auf den 1. April 2018 bzw. die Sommersaison 2018 um die Teuerung des Jahres 2017 angepasst und damit um 0,5 Prozent angehoben. Das hat das Schiedsgericht L-GAV am 19. März 2018 entschieden.

Die Erhöhungen betreffen ausschliesslich die L-GAV-Mindestlöhne. Sofern die effektiven, heute bezahlten Löhne bereits über den neuen Mindestlöhnen liegen, muss selbstverständlich keine Anpassung erfolgen. Zudem gelten bei befristeten Saisonverträgen bis zum Ende der Wintersaison noch die bisherigen Mindestlöhne.

Auch wenn sich die konjunkturelle Lage der Branche nach einer langen Durststrecke etwas aufzuhellen scheint, ist die wirtschaftliche Situation vieler Gastgewerbebetriebe nach wie vor angespannt. Eine grosse Herausforderung ergibt sich zusätzlich aufgrund der schwer nachvollziehbaren kurzfristigen Inkraftsetzung der Mindestlöhne per 1. April 2018 bzw. ab der Sommersaison 2018.

Der Schiedsgerichtsentscheid erfolgte, nachdem die Vertragsparteien des L-GAV sich im Juni 2017 nach mehreren Runden in den jährlich durchzuführenden Verhandlungen über eine Anpassung der Mindestlöhne gemäss Art. 34 L-GAV nicht einigen konnten. Die Gewerkschaften klagten sodann vor dem Schiedsgericht auf eine Erhöhung der Mindestlöhne um 2 % bereits ab dem 1. Januar 2018. Zusätzlich hatten sie noch weitergehende Forderungen. Die Arbeitgeberverbände beantragten, dass die Klage der Gewerkschaften abzuweisen sei.

Die neuen Mindestlöhne sind:

Kat. Ia (Mitarbeitende ohne Berufslehre): CHF 3‘435.- (+ 18.-)
Kat. Ib (Mitarbeitende ohne Berufslehre mit Progresso-Attest): CHF 3‘637.- (+ 19.-)
Kat. II (Mitarbeitende mit eidg. Berufsattest o.ä.): CHF 3‘737.- (+ 19.-)
Kat. IIIa (Mitarbeitende mit eidg. Fähigkeitszeugnis o.ä.): CHF 4‘141.- (+ 21.-)
Kat. IIIb (Mitarbeitende mit EFZ und Weiterbildung): CHF 4‘243.- (+ 22.-)
Kat. IV (Mitarbeitende mit einer Berufsprüfung): CHF 4‘849.- (+ 25.-)
Praktikanten und Praktikantinnen: CHF 2‘190.- (+ 11.-)

» » »Das Merkblatt steht Ihnen hier zur Verfügung.
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107. Generalversammlung im THE CHEDI vom 14. Mai 2018

Der Präsdient Joe Herger führte interessant und abwechslungsreich durch die 107. Generalversammlung im THE CHEDI. Zahlreiche Mitglieder und Gäste durften in Andermatt begrüsst werden.

 

Sehr erfreut zeigt sich der Vorstand über die Neuwahl von Aaron Bohl:

v.l. Aaron Bohl, Marianne Hess, Joe Herger, Ruth Ziegler, Walti Aschwanden, Zita Gisler    (Bild Daniela Oegerle, Gastrojournal)

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Aus- und Weiterbildung in der Gastronomie

Sind Sie an einer Aus- und Weiterbildung in der Gastronomie interessiert? Auf www.karrierehotelgastro.ch finden Sie viele Informationen zu den Berufen in der Gastronomie. Informationen zu Karrieremöglichkeiten werden sehr gut dokumentiert. Auf einer Seite finden Sie zahlreiche Angebote und Möglichkeiten, Ihre Karriere zu planen!

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Teilnahme an Umfragen von Gastro Suisse

Gastro Suisse führt regelmässig Mitgliederbefragungen durch. Damit die Resultate repräsentativ sind, sind wir darauf angewiesen, dass eine gewisse Anzahl Betriebe teilnehmen. Wir bitten Sie daher, an den Umfragen aktiv teilzunehmen. Duch eine Teilnahme an der Mitgliederbefragung können wertvolle Erkenntnisse über den Gastronomie-Markt und die wirtschaftliche Situation der Branche gewonnen werden. Ihre Angaben und Daten sind eine wichtige Grundlage, um Ihre Anliegen optimal vertreten und unseren Service weiterhin auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden zu können.

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Englisch im Gastgewerbe und Tourismus

In Zusammenarbeit mit dem Berufs- und Weiterbildungszentrum Uri bietet Gastro Uri jährlich einen Englisch-Kurs für Personen aus dem Gastgewerbe oder Tourismus an (Start jeweils anfang Jahres). Der Kurs soll mehr Sicherheit im Umgang mit englischsprachigen Gästen bieten. Schwerpunkt des Kurses ist ein berufsbezogenes Sprachtraining mit Themen wie Gäste empfangen, Speise- und Getränkeempfehlungen geben können, Bestellungen entgegennehmen, Auskunft geben, Höflichkeitsredewendungen trainieren, wertvolle Tipps und Hintergrundinformationen geben und Smalltalk pflegen.

Bei Interesse steht Ihnen das Berufs- und Weiterbildungszentrum Uri oder die Vorstandsmitglieder von Gasgtro Uri gerne zur Verfügung.

 


 
 
 

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