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"Süssspeisenkurs 2017 “

Hotel & Gastro formation Uri/Schwyz bietet für Lernende im Beruf Koch im 3. Lehrjahr wiederum den Ganztageskurs "Süssspeisenkurs" an:

Datum: 13. Oktober 2017, 20. Oktober 2017

Zeit: 8.00 bis 16.00 Uhr

Ort: BIldungszentrum Zug

(Anmeldeschluss 5. Oktober 2017)

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie hier!

 
 
 

„Umstellung gastgewerbliche Infrastruktur auf All IP“

Inwiefern kann das Gastgewerbe von All IP profitieren?

Die Art der Festnetztelefonie, das Tarifmodell sowie die Internet- und Servicekomponenten können individuell ausgewählt und kombiniert werden. Bestehende Telefonanlagen können an das IP-Netz von Swisscom angeschlossen werden. Alternativ bietet Swisscom eine sogenannte Full Service Solution. Im Rahmen dieses Services erhält der Kunde eine moderne Anlage zur Verfügung gestellt. Fachspezialisten kümmern sich auch gleich um den Betrieb und die Wartung, und der Gastbetrieb kann sich voll und ganz seinen Gästen widmen. Mit der neuen Technologie sind neue Services möglich, so können seit diesem Jahr auch Gastrobetriebe das Swisscom TV public Fernsehen öffentlich nutzen.

Was sind die Vorteile der neuen Technologie?

Einfachheit: Mit All IP können Sie immer und überall und mit jedem Gerät ohne Einschränkungen kommunizieren und arbeiten
Flexibilität: Standortunabhängig und geräteübergreifend arbeiten und kommunizieren, zum Beispiel mit der Business Telefonie App um die Festnetznummer auch ausserhalb des Büros mitzunehmen
Effizienz: Mit All IP sind neue Servicemodelle möglich, mit denen sich Investitions- und Betriebskosten optimieren und die Transparenz verbessern lassen. Einfachere Arbeitsabläufe, klare Strukturen und ein mobiler Zugang zu den Firmendaten sorgen für mehr Produktivität und Effizienz.

Unter den Klein- und Kleinstbetrieben sind analoge Anschlüsse noch sehr weit verbreitet und auch bewährt. Müssen diese die teure Umstellung mitmachen, oder können die Anschlüsse unverändert weiterverwendet werden?

Die Umstellung des Anschlusses von herkömmlicher Telefonie auf einen IP-Anschluss kostet den Kunden grundsätzlich nichts, da mit der Umstellung auf den neuen IP-basierten Service der Anschluss-Wechsel erfolgt. Nutzt der Kunde bereits heute Internet, kann er seine analogen Endgeräte an der Analog-Schnittstelle des vorhandenen Routers einstecken. Kosten für den Austausch vorhandener Endgeräte und Telefonanlagen können unter gewissen Bedingungen anfallen.

Ab wann werden die analogen Festnetzanschlüsse auf Internet-Telefonie umgestellt? Und bis wann muss jeder Anschluss spätestens umgestellt sein?

Mit All IP schafft Swisscom die technische Voraussetzung für die Digitalisierung der Kommunikation und des Wirtschaftsstandorts Schweiz. Swisscom plant bis Ende 2017 alle auf der herkömmlichen Festnetztechnologie basierenden Dienste auf die zukunftsorientierte IP-Technologie (IP: Internet Protokoll) zu überführen. Bis dahin ist der Support der herkömmlichen TDM-Technologie sichergestellt. Ab 2018 beginnt der regional gestaffelte Rückbau der alten Telefonie-Infrastruktur. Kunden, die allenfalls bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf IP-Produkte gewechselt haben, werden, begleitet von Swisscom, umgestellt.
Bereits heute wechseln monatlich über 60’000 Kunden auf die IP-Technologie. Aktuell nutzen bereits 65% (ca 1.4 Millionen) unserer Kunden die vielen Vorteile der IP-Produkte. Die Umstellung verläuft plangemäss.

Internet-Telefonie kennt man bislang von Skype und Co., die dem Nutzer die Dienstleistung kostenlos anbieten. Wird Telefonieren über Voice over IP von der Swisscom auch gratis? Internet-Telefonie wie Skype ist nicht gleichzusetzen mit der IP-Telefonie von Swisscom, die innerhalb der Schweiz über das Swisscom-eigene Netz läuft. Damit ist die Verfügbarkeit und Sicherheit der IP Telefonie von Swisscom viel höher als die VoIP-Telefone von Skype und Co, welche über das weltweite Web (www) laufen.
Je nach Tarifmodell gibt es die Möglichkeit zum Pauschaltarif in alle Schweizer Fest- und Mobilnetze zu telefonieren. Ausserdem gibt es das Tarifmodell mit inkludierten Gratisminuten in die Fest- und Mobilnetze der Länder EU/Westeuropa, USA und Kanada (Ländergruppe 1).

Wenn ein Hotelier nicht 70 Telefone auf einmal neu beschaffen kann, können die analogen Telefone weiter gebraucht werden? Gibt es günstige Alternativen zum Neukauf, zum Beispiel Adapter-Lösungen? Grundsätzlich können alle Endgeräte weiter verwendet werden. Mit der SIP-ISDN Option von Smart Business Connect können auch ISDN-Anlagen, mit Basis- oder Primäranschluss, angeschlossen werden.

Welche Anlagen sind von dieser Umstellung im Gastgewerbe betroffen?

Alle, welche bisher über einen analogen Telefonanschluss funktionieren: das sind Telefon, Fax, Lifttelefon, Alarmanlagen, EC-Geräte, Frankiermaschinen, Haustechnikanlagen etc. Der Installateur kann helfen, ein Inventar zu erstellen. Für IP-Lösungen von Lifttelefonen und Alarmanalgen rät Swisscom direkt auf den Hersteller zuzugehen. Die anderen Anwendungen müssen auf ihre IP-Fähigkeit geprüft werden.

Welche Anschlüsse und Endgeräte kann ich in meinem Betrieb nach der Umstellung nicht mehr nutzen? Grundsätzlich können alle Endgeräte weiter verwendet werden. Ein Basis- oder Primäranschluss wird beim Wechsel automatisch auf IP umgestellt. Mit My KMU Office können sowohl analoge Telefone als auch ISDN-Endgeräte weiterhin genutzt werden. Um jedoch von allen Vorteilen der IP-Telefonie profitieren zu können, sind IP-Telefone notwendig. Mit der SIP-ISDN Option von Smart Business Connect können auch ISDNAnlagen angeschlossen werden.

Welche Anschlüsse und Endgeräte kann ich in meinem Betrieb auch nach der Umstellung weiter nutzen? Die Anschlüsse sollten alle auf ihre IP Fähigkeit überprüft werden. In den meisten Fällen können die Geräte auch mit All IP weiterverwendet werden.

Wie kann es sein, dass meine Telefonanlage im letzten Jahr installiert wurde und jetzt schon wieder abgeändert werden muss?

Neue Telefonanlagen sind IP-tauglich und können relativ einfach ohne grossen Kostenaufwand umgestellt werden oder mit einem SIP-ISDN Umwandler angeschlossen werden.

Welche und wie viele Kosten kommen für die Umstellung auf meinen Betrieb zu?

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden. Dies hängt sehr von der gewählten Lösung, der Grösse des Betriebes, den Anforderungen an die Kommunikationslösung etc. ab. Die Umstellung bietet die Chance, eingefahrene Prozesse zu überdenken und mit Hilfe der neuen Möglichkeiten effizienter zu gestalten. Eine Investition kann sich dadurch sehr schnell lohnen.

Wie soll ich für einen Wechsel auf All IP in meinem Betrieb vorgehen? Was muss ich beachten?

In einem ersten Schritt sollte ein Inventar erstellt werden von den Anwendungen, welche heute über die analoge Schnittstelle des Telefons funktionieren. Dann muss die IP-Fähigkeit dieser Anwendungen geprüft werden und vor allem bei Lifttelefonen und Alarmanlagen sollte direkt mit dem Hersteller Kontakt aufgenommen werden. Bei Lifttelefonen empfiehlt es sich, auf eine mobilfunkbasierte Lösung umzusteigen.
Für die Wahl der richtigen Telefonielösung ist eine persönliche Beratung durch Swisscom oder eines erfahrenen Swisscom Partners zu empfehlen. Dies gilt unabhängig von der Grösse oder der Art des Betriebes.

Bei Stromausfall ist künftig auch der Festnetzanschluss nicht mehr erreichbar. Was kann ich dagegen tun? Bei IP Telefonie ist eine „Fernspeisung“ für den Fall eines lokalen Stromausfalles nicht mehr möglich. Aus diesem Grund muss bei Bedarf die Notstromversorgung lokal sichergestellt werden. Dabei ist zu beachten, dass von einem lokalen Stromausfall nicht nur das IP basierte Festnetztelefongerät, sondern auch Internet und TV Box betroffen sind.
Mit der IP-Telefonie können Sie Anrufe jedoch auf ein mobiles Gerät umleiten. So sind Sie auch im Falle einer Störung weiterhin erreichbar. Swisscom hat für Geschäftskunden darüber hinaus Angebote entwickelt, z.B. My KMU Office (L und M) oder Smart Business Connect (XL, L und M), die mit einer Internet Ausfallsicherung ausgestattet sind. Bei Netzausfall kann damit über das mobile Datennetz weitergesurft und telefoniert werden.
Die Mobilfunkabdeckung ist schon heute sehr hoch und wird laufend erweitert und verbessert (u.a. auch im Innern von Gebäuden sowie in Randregionen). Das Mobilfunknetz von Swisscom ist so ausgelegt, dass bei 93% der aktuellen Netzabdeckung (bis 2018 sind es 98%) eine Stromautonomie von mindestens einer Stunde besteht. Dies aber nicht bei alle Stationen, sondern nur dort, wo die Abdeckung gesichert sein muss.

Glossar – Was Fachbegriffe rund um IP bedeuten: www.swisscom.ch/ip

 
 
 

Erstmalige Studie zum Leitungswasser-Konsum im Gastgewerbe

Der Branchenverband GastroSuisse hat zum ersten Mal eine gross angelegte Studie zum Leitungswasser-Konsum im Gastgewerbe durchführen lassen. Demnach steht Leitungswasser an sechster Stelle der meistgetrunkenen Getränke im Ausser-Haus-Konsum.
Der Leitungswasserkonsum ist zwischen den Altersgruppen und Sprachregionen der Gäste fast ausgewogen verteilt. Dennoch zeigt die Studie von amPuls Market Research, dass der Anteil bei eher jüngeren Gästen und bei Frauen sowie in der Westschweiz höher ist. 5.1 % aller Gäste trinken im Restaurant Leitungswasser. 94.3 % aller Befragten mussten dafür nichts bezahlen.
Der Anteil derer die etwas dafür bezahlt haben, entrichtete einen moderaten Preis dafür. Die grosse Mehrheit (rund 90 %) derer, die etwas für ein Glas Wasser bezahlt haben, zahlten einen Preis unter 3 Franken.
Der Service von Hahnenwasser ist eine gastgewerbliche Leistung
Das Gastgewerbe erbringt für seine Gäste Dienstleistungen. Auch der Service von Leitungswasser ist eine gastgewerbliche Leistung, für die Kosten entstehen. Es ist deshalb der unternehmerischen Freiheit jedes Betriebes überlassen, diese Aufwände an den Gast weiter zu verrechnen. Gleichzeitig steht es den Unternehmern frei, den Service im Sinne der Gästekulanz gratis anzubieten.
Auch eine Dienstleistung hat ihren Preis
Es ist eine weit verbreitete Meinung, dass der Konsum von Hahnenwasser im Restaurant nichts kosten dürfe. Das ist falsch. Dem gastgewerblichen Betrieb entstehen für den Service von Hahnenwasser Kosten: Die Serviceangestellten müssen für ihre Leistungen bezahlt werden, das Personal spült das Glas und der Gast hält sich während der Konsumation im angenehmen Ambiente eines Lokals auf, für das Miete, Strom- und Heizkosten anfallen.
Der Preis für die Abgabe von Hahnenwasser wird vor allem durch die Kosten für die Dienstleistung bestimmt. Fast die Hälfte eines Umsatzfrankens muss im Gastgewerbe für die Personalkosten aufgewendet werden. Insgesamt gibt ein Betrieb fast 80 Prozent der Einnahmen allein für die Deckung von Personalkosten und allgemeinen Betriebsaufwänden aus.
Als Empfehlung gilt:
Es ist wichtig, die Gäste über den allfälligen Preis von Hahnenwasser klar zu informieren und diesen transparent auf der Speisekarte zu deklarieren. Weiter muss Leitungswasser für den Gast deutlich von Mineral- und Quellwasser zu unterscheiden sein. Es ist dem Gastgeber überlassen, zu Kaffee oder weiteren Bestellungen Hahnenwasser im Sinne der Gästekulanz gratis abzugeben.

Die ausführliche Studie finden Sie hier!

 
 
 

Teilnahme an Umfragen von Gastro Suisse

Gastro Suisse führt regelmässig Mitgliederbefragungen durch. Damit die Resultate repräsentativ sind, sind wir darauf angewiesen, dass eine gewisse Anzahl Betriebe teilnehmen. Wir bitten Sie daher, an den Umfragen aktiv teilzunehmen. Duch eine Teilnahme an der Mitgliederbefragung können wertvolle Erkenntnisse über den Gastronomie-Markt und die wirtschaftliche Situation der Branche gewonnen werden. Ihre Angaben und Daten sind eine wichtige Grundlage, um Ihre Anliegen optimal vertreten und unseren Service weiterhin auf Ihre Bedürfnisse zuschneiden zu können.

 
 
 

Englisch im Gastgewerbe und Tourismus

In Zusammenarbeit mit dem Berufs- und Weiterbildungszentrum Uri bietet Gastro Uri jährlich einen Englisch-Kurs für Personen aus dem Gastgewerbe oder Tourismus an (Start jeweils anfang Jahres). Der Kurs soll mehr Sicherheit im Umgang mit englischsprachigen Gästen bieten. Schwerpunkt des Kurses ist ein berufsbezogenes Sprachtraining mit Themen wie Gäste empfangen, Speise- und Getränkeempfehlungen geben können, Bestellungen entgegennehmen, Auskunft geben, Höflichkeitsredewendungen trainieren, wertvolle Tipps und Hintergrundinformationen geben und Smalltalk pflegen.

Bei Interesse steht Ihnen das Berufs- und Weiterbildungszentrum Uri oder die Vorstandsmitglieder von Gasgtro Uri gerne zur Verfügung.

 
 

 
 
 

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